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	<title>Liebe Gedichte &#187; Klassik</title>
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	<description>erotische &#38; sinnliche Gedichte</description>
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		<title>An Mich</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärgert dein Aug dich, so reiß es aus, Sonst ärgert es dich an beiden; Und keift dir ein schlimmes Weib zu Haus, So geh und lasse dich scheiden. Und wird dir das Beten und Fasten zu dumm, Richte, schlichte, verzichte; Und haranguiere das Publikum Nicht erst durch Weltschmerzgedichte. Frank Wedekind]]></description>
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		<title>Der Panther</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden,daß er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille [...]]]></description>
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		<title>Das trunkene Schiff (Le Bateau ivre)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinab glitt ich die Flüsse, von träger Flut getragen, da fühlte ich: es zogen die Treidler mich nicht mehr. Sie waren, von Indianern ans Marterholz geschlagen, ein Ziel an buntem Pfahle, Gejohle um sich her. Ich scherte mich den Teufel um Männer und um Frachten; wars flämisch Korn, wars Wolle, mir war es einerlei. Vorbei [...]]]></description>
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		<title>Bergmannslied</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ist der Herr der Erde, wer ihre Tiefe mißt und jeglicher Beschwerde in ihrem Schoß vergißt. Wer ihrer Felsenglieder geheimen Bau versteht und unverdrossen nieder zu ihrer Werkstatt geht. Er ist mit ihr verbündet und inniglich vertraut und wird von ihr entzündet, als wär&#8217; sie seine Braut. Er sieht ihr alle Tage mit neuer [...]]]></description>
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		<title>Wanderers Nachtlied II</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>

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		<description><![CDATA[Über allen Gipfeln Ist Ruh, In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch. Johann Wolfgang von Goethe]]></description>
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